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Die “Semesterferien” sind eingeläutet!

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So schnell wie dieses Semester ging bisher gefühlt noch keines rum! Ich hatte nur zwei Veranstaltungen, davon eine als Blockseminar und so war ich natürlich im Vergleich zu allen vorigen Semestern viel seltener in der Uni. Das habe ich sehr genossen, weil so ganz klar war, an welchen Tagen intensiv Uni auf dem Plan stand und an welchen Tagen ich die ganze Zeit zuhause war.

Nun sind seit gestern offiziell Semesterferien und zumindest an einer Tatsache hat sich nichts geändert: Von Ferien ist keine Rede. Der Ausdruck “vorlesungsfreie Zeit” trifft es eher, denn auch die kommenden drei Monate sind mal wieder wahnsinnig gestaffelt:

Dieses Wochenende saß David an zwei Hausarbeiten und ich an einer Zusatzleistung, weshalb wir gerade ein paar Tage bei meinen Eltern sind. So können wir tatsächlich mal ein paar Stunden gleichzeitig an den Schreibtisch, während E. trotzdem großartiges Programm hat.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen schreiben wir auch unsere Semesterberichte für die Friedrich-Ebert-Stiftung, von der wir glücklicherweise beide ein Stipendium erhalten. Dafür müssen Leistungsübersichten beantragt, Notenlisten erstellt und Berichtsteile geschrieben werden. Schön daran: so reflektiert man das vergangene Semester noch einmal intensiv und bemerkt, was an welchen Kursen eigentlich das Positive für einen selbst war – und ob das für die spätere Spezialisierung relevant ist.

Morgen fahren wir wieder hoch nach Kiel und packen drei Tage lang Koffer, schrauben Möbel auseinander und verabschieden uns von Kiel. Bei mir bedeutet das: Vier Jahre Lebensort abhaken und weiterschauen – gar nicht so einfach, wie anfangs gedacht! Wir ziehen am Wochenende dann mit Hilfe toller Freund*innen um nach Potsdam und wenn am Samstag der LKW anrollt, müssen alle Kartons fertig, der ganze Müll aussortiert, alle Möbel breifrei sein. Ganz schön aufregend!

Gerade weil in den nächsten Wochen so viel ansteht (nach dem Umzug muss die alte Wohnung ja auch noch einmal komplett gereinigt werden –  und dann starten Davids Bachelorarbeit und meine Hausarbeiten erst so richtig durch), taten trotz aller Arbeit am PC diese Tage bei meinen Eltern sehr gut. Der Sommer hat endlich guten Tag gesagt, wir konnten an den Strand fahren oder im Garten spielen und heute habe ich mich dann auch noch mit einer alten Schulfreundin und ihrer kleinen Tochter treffen können und einen tollen Spaziergang in Glückstadt gemacht. Alles ein bisschen Urlaub 🙂

Urlaubsspaziergang in der Heimat

Und wie sehen eure “Ferien” so aus? So voll ist die Zeit ja nicht nur, wenn man ein Kind hat 😉

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