Kleinkind & Familienleben
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Familienausflug ins Phaeno Wolfsburg

Roboter Smarty beim Familienausflug ins Phaeno Wolfsburg

Seifenblasen so groß, dass wir darin stehen können? Ein Roboter, der mit uns spricht? Ein Schwindeltunnel, in dem wir vergessen, wo oben ist? Das Phaeno in Wolfsburg stand schon lange auf der Liste unserer Ausflugsziele und endlich ist unsere Tochter nun alt genug, dass es sich für uns alle ausreichend ausreichend gelohnt hat. Ich freue mich daher sehr, dass wir vor zwei Wochen das Phaeno besuchen konnten und möchte euch heute etwas genauer vorstellen, warum ein Ausflug dorthin im wahrsten Sinne des Wortes #phaenomenal sein kann. Und ganz am Ende könnt ihr sogar etwas gewinnen. Dieser Beitrag entstand im Anschluss an einen Pressebesuch, daher Werbung.

Dauerausstellung “Die Welt der Phänomene”

Demonstration eines Blitzes
Erleben mit Augen und Ohren: Die Demonstration der Kraft von Blitzen

Das Phaeno in Wolfsburg ist ein ganz besonderes Experimentiermuseum. Schon die Architektur lädt dazu ein, das Gebäude zu erkunden, sich auf Neues einzulassen und die eigenen Sinne herauszufordern. Drinnen erwarten die Besucher*innen dann verschiedene Ausstellungen, zum einen die Dauerausstellung “Die Welt der Phänomene”, die mit über 350 verschiedenen Experimenten wohl für jede Familie passende Aktivitäten bereithält. Mir persönlich standen beispielsweise die Haare zu Berge, wir haben einen Tornado entstehen lassen, eine überdimensionale Kugelbahn bestaunt und mit einer Windkanone einen Vorhang an der Decke bewegt.

Frau, der die Haare durch Aufladung zu Berge stehen

Bubblemania im Phaeno Wolfsburg

Der eigentliche Auslöser für unseren Besuch zu diesem Zeitpunkt war das Seifenblasenfestival Bubblemania, eine Ausstellung, die nun leider schon zu Ende ist. Im Phaeno wechseln die übrigen Ausstellungen, weshalb sich auch ein erneuter Besuch immer wieder lohnt. Weiter unten stelle ich euch die Ausstellung vor, die als nächstes kommt.

Bei der Bubblemania kamen schon die kleinsten auf spielerische Art und Weise mit Experimenten in Verbindung: Uns hat beispielsweise die riesige Seifenblase, in der wir selbst stehen konnten, sehr gut gefallen! Die Kinder konnten auch selbst große Seifenblasen erstellen, sich das ultimative Seifenblasenrezept abschreiben und Seifenblasenkünstler*innen bei ihrer Arbeit zuschauen. Am Nachmittag haben wir uns die Seifenblasenshow von Tom Noddy angesehen und auch wenn es zum Großteil auf Englisch war, waren die Kinder alle sehr begeistert. Wer von euch schon immer mal wissen wollte, wie man eine Seifenblasenraupe oder eine eckige Seifenblase macht, sollte mal “Tom Noddy” in die Suchmaschine des Vertrauens tippen, man gelangt zu vielen Videos!

Mutter und Tochter innerhalb einer großen Seifenblase

Ausstellung “Smarte neue Welt”

Wovon wir ebenfalls nicht genug bekommen konnten, ist die aktuell laufende Ausstellung “Smarte neue Welt” – die könnt ihr immer noch sehen! Hier hätten wir noch ganze Tage verbringen und uns noch mehr Experimente anschauen können, was uns aufgrund der leichten Reizüberflutung bei den Kindern dann leider nicht möglich war. Wir möchten dafür aber auf jeden Fall noch einmal ins Phaeno fahren, denn das ist wirklich etwas, wo mit man nicht alltäglich in Kontakt kommen kann.

Sand mit Projektion in verschiedenen Farben zur Darstellung von Höhen und Tiefen
Die Augmented Sandbox

Unsere Tochter war begeistert von der “Augmented Sandbox”, einer Simulation, in der mit Sand eine Landschaft geformt werden kann und auf diese dann mittels verschiedener Kameras tatsächliche Landschaftsebenen projiziert werden. Auch uns hat das sehr viel Spaß gemacht, hier kann man selbst als Erwachsene nur schwer wieder aufhören.

Interessant war beispielsweise auch die Gesichtserkennungssoftware, die meinen Mann auf Mitte 20 schätzte und mich auf Ende 20 – anscheinend läuft der Verfall bei mir etwas schneller. Mit Perücke und ohne Brille wurde ich allerdings glatt zum Schulkind.

Als letztes Highlight möchte ich euch noch von den Robotern berichten, die wir gesehen haben. Ein Roboter (auf dem unteren Bild) konnte verschiedene Texte darbieten und beispielsweise wie Heidi Klum oder Benjamin Blümchen sprechen – oder sogar Goethe zitieren. Der zweite Roboter, Smarty, gleicht noch mehr dem, was man aus Dokumentationen über modernste Technologien kennt, ihr habt ihn oben im Beitragsbild gesehen. Er reagiert auf umstehende Personen, kann auf Fragen antworten und hat Kindergröße. Kein Wunder, dass er daher besonders beliebt war!

Großer menschenähnlicher Roboter mit Bedientafel davor

Am 16. November startet die nächste Ausstellung im Phaeno, die ich auch sehr spannend finde und über die man sich schon jetzt auf der Homepage des Phaeno informieren kann: Die “Märchenmaschinen”. Automaten des Cabaret Mechanical Theatre erzählen Märchen und können auf ihre Funktionsweise hin untersucht werden – und wer mag, kann mit Hilfe von Schaschlikspießen, Drehscheiben und einer Pappschachtel selbst einen Automaten bauen.

Unser Ausflug ins Phaeno war wirklich toll. Ich hätte nicht erwartet, dass dort so viele Experimente und Mitmach-Stationen auf uns warten und auch schon im Alter von vier Jahren erlebbar sind. Sicherlich ist es für Schulkinder, die die Texte zu jedem Experiment schon lesen können, noch etwas spannender, aber auch so haben wir unseren Aufenthalt sehr genossen. Zwei organisatorische Dinge haben mir gleich am Anfang besonders gefallen: Für die doch sehr laute Demonstration der Blitze konnten wir uns Kopfhörer ausleihen und dem Baby aufsetzen. Und als Eintrittskarte gibt es ein Armbändchen für alle Tagesbesucher. So kann man stressfrei zwischendurch auch mal das Gebäude verlassen, frische Luft schnappen oder die Ohren etwas entspannen lassen, bevor man sich erneut ins Getümmel stürzt.

Im Phaeno selbst gibt es ein Bistro, für mitgebrachte Speisen ist im Garderobenbereich ein Abschnitt gekennzeichnet. Auch die Anfahrt ist sehr einfach: Mit dem PKW kann man direkt in eine Tiefgarage unter das Phaeno fahren, mit dem Zug ist es fast noch einfacher, denn das Phaeno liegt direkt am Wolfsburger Hauptbahnhof.

Das Gebäude des Phaeno in Wolfsburg
Das Phaeno beeindruckt auch architektonisch.

Familienausflug ins Phaeno für euch: Verlosung!

Wenn ihr euch all das auch ansehen möchtet, dann habt ihr heute Glück, denn mit großem Dank ans Phaeno kann ich hier und auf Instagram drei Mal jeweils einen Tageseintritt für eine Familie mit bis zu zwei Kindern (6 bis 17 Jahre, Kinder bis 5 zahlen keinen Eintritt) verlosen! Kommentiert dafür gerne unter diesem Post, ob ihr schon einmal im Phaeno wart oder noch nicht. Ob ihr schon da wart oder nicht, beeinflusst nicht eure Gewinnchancen.

Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 03.11.2019 um 23:59.
  • Gewinnen können Einzelpersonen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland haben, an den der Gewinn anschließend versendet wird.
  • Über den Gewinn entscheidet das Los, in den Lostopf fließen Kommentare hier auf dem Blog und im Instagramprofil eenemeenemama.
  • Ausgeloste Personen gewinnen je 1 x Eintritt für eine Familie mit bis zu zwei Kindern zwischen 6-17 Jahren für einen Tag ihrer Wahl ins Phaeno Wolfsburg.
  • Instagram selbst steht in keinerlei Verbindung zum Gewinnspiel.

2 Kommentare

  1. Kerstin sagt

    Guten Abend ☺️
    Wir waren noch nicht im Phaeno. In letzter Zeit habe ich aber schon mehrere tolle Berichte über das Phaeno gelesen und bin richtig neugierig geworden. Dein Blogeintrag macht mich nun noch viel neugieriger. ☺️ Würde sehr gerne Mal mit meiner Familie einen Familienausflug dort hin machen.
    Danke für die wundervolle Chance.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Anneke sagt

      Liebe Kerstin,

      vielen Dank für deine Teilnahme! Ich freue mich, dass du mit deiner Familie bald ins Phaeno gehen kannst. Ich würde dir euer Familienticket gerne per Post zusenden und freue mich, wenn du dich unter kontakt@eenemeenemama.de bei mir meldest!

      Alles Liebe
      Anneke

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