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Wo, wenn nicht zu Hause, sollen die Kinder sie selbst sein?

 

Arbeitstage können lang und hart sein, Unitage ebenso. Danach wollen wir uns manchmal einfach nur erholen, Feierabend machen, die Füße hochlegen oder in einer Zeitschrift blättern. An besonders stressreichen Tagen stehen einem dann manchmal die Haare zu Berge, wenn das Kleinkind das genaue Gegenteil im Sinn hat, laut und wild ist und die Wohnung einem großen Chaos gleicht. Es gibt Tage, an denen können wir Eltern gefühlt alles nur falsch machen und egal, wie sehr wir uns bemühen, wir können unser Kind nicht aufheitern. Da kann man schon das ein oder andere Mal innerlich wahnsinnig werden, doch es lohnt sich immer, auch die andere Seite der Medaille zu sehen. Es ist nicht nur die aus dem Schrank gezogene Wäsche, nicht nur der zersprungene Teller auf dem Boden oder die geflutete Küche.

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Solawi – Bio-Gemüse und Familienaktivitäten

Im letzten Wochenende mit Bildern habe ich es schon durchblicken lassen: Wir haben uns im Januar einer Solawi – einer solidarischen Landwirtschaft – angeschlossen.

Gutes Essen spielt für uns schon lange eine wichtige Rolle. Als Student*in ist es nicht immer und vor allem nicht überall möglich, gute Lebensmittel zu kaufen und wenn ich an mein erstes Studienjahr zurückdenke, tut mir mein Magen noch heute leid. Ich hatte irgendwann das Glück, einen Nebenjob mit besserer Bezahlung zu finden und konnte die Ernährung Monat für Monat verbessern. Seit der Schwangerschaft kaufen wir fast nur noch Bio-Lebensmittel und geben dafür den Großteil unseres monatlichen Geldes hin.

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Wochenende in Bildern 27./28. Januar 2018

Dieses Wochenende startete am Freitag damit, dass wir endlich mal andere Stipendiat*innen hier in Potsdam kennengelernt haben – meist sind die Uhrzeiten ja mit Kind doch eher schwierig. E. fand es aufregend, wieder im Uni-Gebäude zu sein und durfte abends mit uns noch eine kleine Netflix-Party machen. Der Rest des Wochenendes bestand dann aus Kochen, Essen, Arbeiten, Freund*innen treffen und einer neuen Regel bei uns zu Hause.

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Die Pausetaste liegt oft direkt vor unseren Augen

Manchmal hätte ich wirklich gerne eine Pausetaste für das Leben, oder zumindest Hermines Zeitumkehrer. Damit ein Paralleluniversum aufgeht, alles stillsteht und ich 2-3 Stunden Zeit gewinne. Leider existiert das meines Wissens nach nicht und man muss immer wieder irgendwo ein kleines Schlupfloch finden, das einem die Zeit bringt, die man gerade benötigt. Das ist bei uns schon seit Jahren so, doch seit die vielen Familienaufgaben zum Alltag hinzugekommen sind, wird das benötigte Zeitfenster nicht gerade kleiner.

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Tragen im Winter – was ziehe ich meinem Baby an?

Draußen schneit es in dicken Flocken und das Thermometer ist vorhin auf dem Rückweg von der Kita auf unter 0° gesunken. Weil es wichtig ist, dass auch Babys bei dem Wetter nicht frieren, habe ich für euch mithilfe der Tragepuppe einmal zusammengetragen, wie ich E. früher an solch kalten Tagen für die Trage angezogen habe und wie ich es auch den Eltern in meinen Trageberatungen erkläre. Dabei gilt: Das hier kann eine Ausgangslage sein, die für euch auch passt. Es ist aber jedes Kind anders, manche sind von sich aus wärmer und andere frieren schneller. Schaut daher bei eurem Kind, ob es noch mehr oder vielleicht sogar weniger Kleidung benötigt.

Los geht’s!

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